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 Erfahrung mit "Scheinstellen"+Mangel an Fachkräfte 
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Chemie Junior

Registriert: 11.01.2008, 21:22
Beiträge: 3
Beitrag Erfahrung mit "Scheinstellen"+Mangel an Fachkräfte
Hi Leute
Was haltet Ihr von dem derzeitigen "Mangel an Fachkräften"?
Habt Ihr auch schon Erfahrung mit Stellenanzeigen gemacht, die sich später gar nicht als solche erwiesen hatten und wo nur der Bewerbungssprozess der Sinn und Zweck war?
Also, nix als Verarschung...


11.01.2008, 21:27
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Chemie Senior

Registriert: 03.01.2008, 15:57
Beiträge: 488
Beitrag 
Wieso in Deutschland ist doch ein Mangel an Naturwissenschaftler vorhanden, denn die Geisteswissenschaften sind momentan immer noch Trend. Positiv gesehen haben wir so mehr Chancen


11.01.2008, 21:36
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Chemie Freak

Registriert: 09.01.2007, 18:04
Beiträge: 955
Beitrag 
Die Schweiz "importiert" heute noch 50 % Ihres Chemiker-/Chemikerinnenbedarfs aus Deutschland...


11.01.2008, 21:47
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Chemie Senior

Registriert: 03.01.2008, 15:57
Beiträge: 488
Beitrag 
Seltsam gerade Deutschland gilt doch als Land der Geisteswissenschaftler oder sollte ich mich irren? Also meine Schulerfahrung bestätigt es jedenfalls


11.01.2008, 21:50
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Chemie Junior

Registriert: 11.01.2008, 21:22
Beiträge: 3
Beitrag Re: Erfahrung mit "Scheinstellen"+Mangel an Fachkr
Hi Leute
Also, von dieser "gutmenschen" Einstellung solltet Ihr früher oder später einmal abkommen bzw. werdet Ihr das eh...Ganz einfach aus dem Grunde weil Chemieuntenernehmen nicht von wahrheitsliebenden Naturwissenschaftlern geleitet werden, sondern von geldgierigen BWL-Leuten voller Lügen!!!
Die derzeitige Diskussion um zu wenig Absolventen-gerade im Ingengenieurbereich halte ich daher auch für übertrieben, aus dem Grunde weil die Herstellungsprozesse von Stoffen immer weiter automatisiert werden,Forschung findet eh kaum noch in Deutschland statt, die Menschen braucht daher niemand mehr bzw. will auch keine Unternehmensführung dafür auch noch Geld ausgeben!
In der Schweiz ist die Situation nicht grossartig anders.Von der Hoffnung, dass sie jedem Deutschen Chemieabsolventen ein zu Hause anbieten,solltet Ihr auch abkommen.Wer dorthin übersiedelt, sollte sich auch bewusst sein, dass er mit Resentiments von Seiten der Bevölkerung zu rechnen hat,ganz einfach weil die Schweiz mitttlerweile von deutschen Arbeitskräften überschwemmt wird(daher auch der Grund eines "angeblichen Sinkens" der Arbeitslosenzahlen in Deutschland weil die Leute auswandern) und die Deutschen dort nicht willkommen geheissen werden!Aus diesem Grund gab es auch einen Rechtsruck bei den letzten politischen Wahlen!
Wieder zurück zu Deutschland und den angedeutetetn Stellenanzeigen:
Ich möchte behaupten, dass sich hinter mehr als 80% der veröffentlichtetn Stellenanzeigen gar keine offenen Stellen verbergen(Das Verkünden von mehr als 1 Million offener Stellen durch das Arbeitsamt ist daher auch nichts als eine Lüge), sondern dass diese nur veröffentlicht werden um:

1.Arbeitssuchende zu beruhigen
2.Zu Werbezwecken
3.Zu Angeberei

Die Kontrolle über die Veröffentlichung der Stellenanzeigen obliegt dem Arbeitsamt, welches jede einzelne Stellenanzeige begutachtet bzw. sogar noch in Auftrag gibt!Weiterhin beauftragt es auch Firmen mit der Durchführung von Bewerbungsgesprächen, die damit auch noch verdienen obwohl sie gar kein Interesse an dem Bewerber haben.
Beispielhaft gebe ich eine kleine Liste von Firmen an,die in jeweils kurzen Abständen Stellenanzeige in Umlauf bringen.Leitet diese Liste bitte im Bekanntenkreis weiter,hier ist eine Bewerbung von vornherein zwcklos:

1.Metanomics in Berlin
2.Colep CCL in Laupheim
3.A&M Stabtest in Mainz
4.Weleda in Schwäbisch Gmünd
5.Enthone GmbH in Langenfeld

In der Schweiz werden wöchentlich dieselben Stellenanzeige von einer Firma namens Bachem aus Basel veröffentlicht


Viel Erfolg und "Spass" noch im Studium.... :P


Zuletzt geändert von Ketzer am 18.01.2008, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.

12.01.2008, 10:44
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Chemie God

Registriert: 19.12.2005, 22:37
Beiträge: 1281
Beitrag 
:roll: Das tönt doch alles sehr nach Verschwörungstheorien, die böse böse Wirtschaftswelt... Rechtlich ist es übrigens kritisch solche Aussagen öffentlich zu machen wie du es soeben getan hast. Vor allem unter Nennung von Firmennamen und alles nur auf Mutmassungen basiert.

Warum sollte eine Firma rein zum Spass Bewerbungsgespräche abhalten? Das kostet auch Geld und Zeit. Dass du dieselben Stellen wiederholt ausgeschrieben gesehen hast, liegt vielleicht einfach daran dass die Firma bis jetzt noch keinen geeigneten Mitarbeiter für diese Stelle gefunden hat?


12.01.2008, 13:58
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Chemie God
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Registriert: 23.09.2004, 09:34
Beiträge: 1189
Beitrag Re: Erfahrung mit "Scheinstellen"+Mangel an Fachkr
Ketzer hat geschrieben:
Hi Leute
Also, von dieser "gutmenschen" Einstellung solltet Ihr früher oder später einmal abkommen bzw. werdet Ihr das eh...Ganz einfach aus dem Grunde weil Chemieuntenernehmen nicht von wahrheitsliebenden Naturwissenschaftlern geleitet werden, sondern von geldgierigen BWL-Leuten voller Lügen!!!
Die derzeitige Diskussion um zu wenig Absolventen-gerade im Ingengenieurbereich halte ich daher auch für übertrieben, aus dem Grunde weil die Herstellungsprozesse von Stoffen immer weiter automatisiert werden,Forschung findet eh kaum noch in Deutschland statt, die Menschen braucht daher niemand mehr bzw. will auch keine Unternehmensführung dafür auch noch Geld ausgeben!
In der Schweiz ist die Situation nicht grossartig anders.Von der Hoffnung, dass sie jedem Deutschen Chemieabsolventen ein zu Hause anbieten,solltet Ihr auch abkommen.Wer dorthin übersiedelt, sollte sich auch bewusst sein, dass er mit Resentiments von Seiten der Bevölkerung zu rechnen hat,ganz einfach weil die Schweiz mitttlerweile von deutschen Arbeitskräften überschwemmt wird(daher auch der Grund eines "angeblichen Sinkens" der Arbeitslosenzahlen in Deutschland weil die Leute auswandern) und die Deutschen dort nicht willkommen geheissen werden!Aus diesem Grund gab es auch einen Rechtsruck bei den letzten politischen Wahlen!
Wieder zurück zu Deutschland und den angedeutetetn Stellenanzeigen:
Ich möchte behaupten, dass sich hinter mehr als 80% der veröffentlichtetn Stellenanzeigen gar keine offenen Stellen verbergen(Das Verkünden von mehr als 1 Million offener Stellen durch das Arbeitsamt ist daher auch nichts als eine Lüge), sondern dass diese nur veröffentlicht werden um:

1.Arbeitssuchende zu beruhigen
2.Zu Werbezwecken
3.Zu Angeberei

Die Kontrolle über die Veröffentlichung der Stellenanzeigen obliegt dem Arbeitsamt, welches jede einzelne Stellenanzeige begutachtet bzw. sogar noch in Auftrag gibt!Weiterhin beauftragt es auch Firmen mit der Durchführung von Bewerbungsgesprächen, die damit auch noch verdienen obwohl sie gar kein Interesse an dem Bewerber haben.
Beispielhaft gebe ich eine kleine Liste von Firmen an,die in jeweils kurzen Abständen Stellenanzeige in Umlauf bringen.Leitet diese Liste bitte im Bekanntenkreis weiter,hier ist eine Bewerbung von vornherein zwcklos:

1.Metanomics in Berlin
2.Colep CCL in Laupheim
3.A&M Stabtest in Mainz
4.Weleda in Schwäbisch Gmünd

In der Schweiz werden wöchentlich dieselben Stellenanzeige von einer Firma namens Bachem aus Basel veröffentlicht


Viel Erfolg und "Spass" noch im Studium.... :P


Ich nehme an du hast Beweise und Quellen? Falls nicht, wäre ich vorsichtig mit solchen Aussagen!
(Klingt mir nach verletztem Ego weil man dort nicht genommen wurde...?)

Nur von "offizieller Seite" der (pro forma) Hinweis dass die oben getätigten Aussagen NICHT die Meinung von chemikalien.de widerspiegeln, sondern die persönliche Meinung und Auffassung des Users sind, der allein für seine Aussagen veratwortlich ist!
Sancho
(Moderator)

_________________
"Wer nichts weiss, muss alles glauben"
Marie von Ebner-Eschenbach


12.01.2008, 14:16
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Chemie Senior

Registriert: 03.01.2008, 15:57
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Beitrag 
Gut ich beziehe mich mal auf die Lage in der Niederlande, vielleicht lässt es sich auf Deutschland übertragen. In einem Informationsgespräch habe ich erfahren, dass gerade in Life Science Chemie,Biologie Bereiche ein Mangel vorhanden sei und das es das perfekte Studium mit Zukunftsperspektive sei und erst dannach folge der Wirtschaftssektor.


12.01.2008, 16:42
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Registriert: 05.02.2003, 08:38
Beiträge: 8279
Beitrag 
So, Leute, geb ich auch mal wieder meinen Senf dazu:
Sicherlich gibt es eine ganze Reihe von Stellen, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung in Zeitungen, Jobbörsen im WWW oder im Arbeitsamt bereits besetzt waren, das habe ich auch schon so erlebt, ganz abgesehen davon, daß das Arbeitsamt als Jobvermittler nicht wirklich was taugt, ist also nicht der Maßstab für die Arbeitsmarktsituation in Deutschland, aber das steht auf einem anderen Blatt. ;-)
Zum anderen erlebe ich gerade selber, daß bei uns in der Firma gerade eine Laborleiterstelle zu besetzen ist, und zwar schon eine ganze Weile. Daß diese Stelle immer noch ausgeschrieben ist, liegt mit sicherheit nicht daran, daß wir uns nur gut hinstellen wollen, sondern daran, daß wir niemanden finden, sei es, daß unsere Ansprüche zu hoch sind, oder daß niemand diese Stelle haben will.

Fakt ist aber, daß es durchaus Fachkräftemangel gibt, und zwar nicht nur in der Chemie.

Was die "Ausländerfeindlichkeit" der Schweizer gegenüber den Deutschen angeht, so kann ich der Sache - wenn auch unter Vorbehalt - zustimmen, leicht haben es diese Leute sicher nicht.

_________________
Gruß, Morienus


12.01.2008, 19:18
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Chemie Junior

Registriert: 11.01.2008, 21:22
Beiträge: 3
Beitrag 
Also. um Spekulationen zu meiner Person gleich aus dem Wege zu räumen,Ich habe bereits vor Jahren das Studium abgeschlossen und bin-ganz bewusst!- in die Staaten ausgewandert!!
Als Naturwissenschaftler wurde ich jedoch dazu ausgebildet Schlüsse zu ziehen und alle auf Lügen(diese kommen früher oder später eh zum Vorschein, die Menschen haben es nur noch nicht kapiert) basierenden Elemente auszulöschen(in letzter Instanz sind dies die Weltreligionen) um den Fortschritt der Menschen nicht im Wege zu stehen und anderen Menschen und Generationen zu helfen.Die obenstehenden Erkenntnisse beruhen daher auf persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen als auch auf Berichten von befreundeten Kollegen.



[/quote]
Ich nehme an du hast Beweise und Quellen? Falls nicht, wäre ich vorsichtig mit solchen Aussagen!
(Klingt mir nach verletztem Ego weil man dort nicht genommen wurde...?)

[/quote]

Cyanwasserstoff88 hat geschrieben:
Gut ich beziehe mich mal auf die Lage in der Niederlande, vielleicht lässt es sich auf Deutschland übertragen. In einem Informationsgespräch habe ich erfahren, dass gerade in Life Science Chemie,Biologie Bereiche ein Mangel vorhanden sei und das es das perfekte Studium mit Zukunftsperspektive sei und erst dannach folge der Wirtschaftssektor.



Nun, was Du noch lernen musst(das wird eben im Chemiestudium nicht gelernt) Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen,immer kritisch zu sein und Dir dann eine eigene Meinung zu bilden!
Lese Dir daher alles noch einmal durch wenn Du mit dem Studium fertig bist!!


14.01.2008, 21:59
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Chemie Senior

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Beiträge: 488
Beitrag 
Natürlich nehme ich nicht alles für bare Münze und ich bin kritisch und habe natürlich mehrere Aussagen ausgewertet. Die Beliebtheit der Naturwissenschaftsstudiumplätze ist nicht so hoch wie bei den Geisteswissenschaften, ansonsten hätten die Universitäten/Fachhochschulen ein NC eingeführt um diesen Drang zu dämpfen. Da es nicht der Fall ist, aber in vielen geisteswissenschaftlichen Studienbereiche wohl der Fall ist, nehme ich mal an, das angehende Studenten es vorziehen eine Geisteswissenschaft zu studieren!


15.01.2008, 12:05
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Registriert: 27.04.2002, 09:05
Beiträge: 1416
Beitrag 
@Ketzer

Auch wenn es etwas spaet ist: Deine Aussagen klingen sehr seltsam. Mir sind oft Auswanderer ueber den Weg gelaufen, die sich fuer das "Auswandern" rechtfertigen muessen. Und das toent irgendwie bei Dir durch.

Nicht alles ist Gold was glaenzt..weder in Deutschland noch in USA. Ich glaube auch das deutsche Studenten bereits ein ganz guten Idee haben was auf dem Arbeitsmarkt los ist.

_________________
Chemikalien.de unterstuetzt Kiva.org

News: 15% Rabatt auf Bestellungen bei
http://www.laborbedarf.de und 5% bei http://www.medizinbedarf.de


15.03.2008, 15:10
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Chemie God

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Beiträge: 8690
Wohnort: Im Kaff Der Guten Hoffnung
Beitrag 
Zitat:
die sich fuer das "Auswandern" rechtfertigen muessen.


In welcher Art Rechtfertigen?
Ich mein, jederr hat schließlich einen Grund,
warum man in ein anderes Land geht.

In D muss man immer noch verhältnismäßig wenig arbeiten.
Das geht in anderen Ländern völlig anders ab.
Leute, seit froh, nicht in China zu arbeiten...

Wieviel Urlaub hat man in Amiland? 14 Tage?
Ich habe im Letzten Jahr es gechafft, grade mal 14 Tage zu nehmen.
Der Rest von 14 Tagen (habe also 28) verfällt mir aber nicht,
das habe ich sogar schriftlich.
Davon werde ich wohl bald ein gutes Stückchen nehmen,
denn z.Zt ist kaum was los bei uns.

Aber immer und jedes Jahr nur 14 Tage Urlaub zu haben wäre nix für mich.
Ergo bleibe ich hier.

Und manchmal schaue ich mir tatsächlichmal diese Auswanderer-Soaps an,
Von denen ich auch recht viel als Fake einschätze,
Jedenfalls, was da für Luschen auswandern wollen,
die noch nichtmal die Landessprache können, dazu hab ich ja keine Worte.

z.B. war da mal einer in Südkorea "Och ich dachte ich komme mit Englisch
ganz gut zurecht".
Der ist aber ganz gut aufgeschmissen gewesen dort.

Oder einen Beach-Club in Thailand eröffnen.
Weil ja auch alle darauf gewartet haben, dass "Du" auch noch da hinkommst?

Und selbstständig unterwegs zu sein, heisst auch im Ausland selbst und
ständig zu arbeiten. Wers braucht, soll es machen, ich wünsch mir das
nicht.
Ich fahre dafür lieber für 3 Wochen irgendwohin in den Urlaub
und sage quasi "mach mal".

_________________
wie kann ich mich hier desintegrieren?


15.03.2008, 21:33
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Chemie Freak
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Registriert: 18.01.2004, 20:59
Beiträge: 538
Wohnort: Pohnsdorf in der Nähe von Kiel
Beitrag 
Amerika - Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten...

...solange man ständig 100% leistet und über sich selbst hinaus wächst, mag es stimmen. Man kann auch ohne eine vernünftige Schulbildung etwas erreichen und schnell die Karriereleiter aufsteigen.

Aber genau so schnell, wie es raufgeht, geht es auch wieder runter - und das vergessen die Meisten dabei....

_________________
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Wenn ich heute nicht weiß, wer ich gestern war, wer bin ich dann morgen?
Cogito, ergo sum - Ich vermute also könnte ich sein.


16.03.2008, 13:33
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