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 Frage zur Messung der Waermeleitfaehigkeit 
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Chemie Senior

Registriert: 25.03.2008, 16:00
Beiträge: 168
Beitrag Frage zur Messung der Waermeleitfaehigkeit
Hallo Ich ahbe folgende Frage ich ahb in einem Versuch 4 dicke Metallzylinder verwendet , nacheinander. Habe erst den Zylinder aus Eisen an dem 4 thermoelemente befestigt sind mit einer Elektrischen heizung erwaermt und gleichzeitig mit einer wasserkuehlung am unteren ende gekuehlt. nach 15 Minuten stellte sich eine konstante Spannung ein. Die thermospannung der Thermoelemente betrug 5*40 mikroVpro K der innere Gesamtwiderstand von eisen betrug 35,2 Ohm. Unsere Heizspannung betrug 23 V und der Heizstrom 1,47 a und die thermospannung 5,4 mV. Irgendwie wirkt da noch ein frequentzteiler mitrein.
Nun soll ich Lamda die Waermeleitfaehigkeit bestimmen sowie delta T, aber ich komm nicht drauf wie ich das rechnen soll. Unsere Flaeche betrug 12,25 cm^2 und der Wiederstand der Geraetes betrug 500 Ohm.

Vielleicht kann mir da ja jemand weiter helfen.

_________________
Alles ist relativ.


23.11.2008, 19:05
Profil
Chemie Freak

Registriert: 26.02.2008, 16:45
Beiträge: 672
Wohnort: Österreich
Beitrag 
Also mal schaun ob ichd as rcihtig verstanden habe

Du hasttest auf der einen seite eine wasserleitung T=konst

auf der anderen seite eine Heizung,mit der du mit konst. Leistung geheizt hast

so dazwischen hattest du deien Probenzylinder

Wo genau war jetzt das Thermoelement? Ich nehm mal an es war ein Peltier-Element und du hast die Seebeck spannung gemessen.

Die ist konst, bei Konst. DeltaT zwischen warm und Kaltseite.

Da ich jetzt nicht genau weiß wo jetzt deine Thermoelemente sind hier ein paar infos:

Thermospannung(oder auch Seebeckkoeffizient) sagt dir aus welche Spannung du bei 1°K Temperaturdiff. zwischen Kalt und Warmseite bekommst, --> du kannst deine konstante Spannung in ein delta T umrechnen.

Wichtig: wenn du mehrere Peltier-Elemente in Serie hast addiern sich die Spannungen


So und wenn du die Temperaturdifferenz hast sollte es kein problem sein aus dem Durchschnitt und der Länge die Wärmeleitfähigkeit zu berechnen, wenn du dir überlegst, dass du hier ein Gleichgewicht zwischen Kalt udn warmseite hast, es fließt also pro zeiteinheit genausoviel energie von der warm zur Kaltseite wie du aufd er Warmseite reinsteckst bzw auf der Kaltseite abführst...(unter der annahme das dein Metall ein isoliertes System wäre)


hoff das hilft dir

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Ammoniumnnitrat: wenns in die Luft geht hat man wenigstens noch was zu Lachen!
roflBOA- This is where chemistry happens...


23.11.2008, 22:12
Profil
Chemie Senior

Registriert: 25.03.2008, 16:00
Beiträge: 168
Beitrag 
Ich hab jetzt auch eben raus gefunden was ich berechnen muss und zwar ist es S*delta s/ delta T

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Alles ist relativ.


23.11.2008, 22:50
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