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 Wasserzersetzer Selberbauen 
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Chemie Senior
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Dann hat er aber beide Gase in einem Schlauch was böse enden kann.
Und für denn Strom sind min. 6mm² Pflicht sonst wird´s beim Kurzen machtig warm.


@ Desi :Du bist alt genug, du weist was du machst. Aber weis er das auch?

_________________
M.f.G CM : Wiki mal anders


22.02.2007, 18:42
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Ich benutzte schlicht un ergreifend gleichstrom, weil ederf in seiner Anleitung geschrieben hat das Wechselstrom mist ist... und ich hab das auch schonmal wo anders gehört. Die Gasausbeute scheint zu gering. Außerdem ist mein Reaktor drauf ausgelegt zu trennen (deshalb ja der Plastikzylinder). Die Gase werden erst in einer zweiten Stufe vereinigt, das Wasser fungirt als Rückschlagsperre, damit das Reaktorsystem (Gase getrennt) immr vom Brenersystem (Knallgas) abgekoppelt ist.


23.02.2007, 07:27
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Chemie Senior
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Entschuldigt wenn ich mir nicht 22 Seiten durchlese - hab das ganze jetzt auch mal versucht:
Mineralwasserflasche angebohrt, dickt Bleistiftminen rein und mit Silikon verklebt/abgedichtet. Habe dann nen Gleichstrom von ca. 15V angeschlossen, aber nach ca. einer Stunde Laufzeit ist mir die Anode buchstäblich zerrissen - der GRaphitstab ist in der Mitte in 4 oder 5 Teile aufgespleist. Die Kathode war dagegen nicht großartig verändert.

Woran kann das liegen?


05.03.2007, 19:20
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Beitrag 
Ganz einfach, ungeeignete Elektroden, nimm Edelstahl.
Das ist von den geeigneten Materialien wahrscheinlich am einfachsten zu bekommen und günstig dazu.
Lies am besten doch die Bauanleitung durch und auch die Sicherheitshinweise.
Eine Knallgasexplosion ist wahrhaftig nicht lustig und gefährlich dazu.


Zuletzt geändert von ederf am 12.03.2007, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.

05.03.2007, 19:32
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Registriert: 05.02.2007, 15:12
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Also ich bin noch fleißig am bauen:

Meine Edelstahlstäbe werden jetzt durch Edelstahlblech vom Schrottplatz ergänzt. Ich hoffe das ich durch die Vergrößerungen der Elektroden aus der 5% NaOh Lösung mehr strom ziehen kann, bisher loiefert mein Pc Netztteil gerade mal 1A, bei einer Testvergröserung der elektroden 2A (wie gesagt nur provisorisch). Achja Amperemeter (bis 30A) und Manometer (1bar) sind gekommen und funktionieren. Ich verwende ein paar große Schlauchtüllen als Hohlschrauben. Da der Silikonschlauch ausm Modellbau in zu kurzen Stücken verkauft wird (und dafür ist er mir zu teuer, wenn dann will ich welchen am Band haben, bekommt man zwar auch über Ibäi, aber die ständigen Versandkosten stören ^^).
Den Griff hab' ich auch schon fertig (ich das ganze mal an Wasserstoff getestet, hat funktioniert (Alu und Natronlauge ins Reagenzglas, Stopfen mit Loch oben drauf und dann das Ganze Griffstück an das Reagenzglas angeschlossen ... hat funktioniert).
Vielleicht mache ich mir auch noch einen stationären Brenner (so ne Art Bunsen).
Als Kühlung hatte ich mir folgendes Überlegt: Der Reaktor kommt in einen großen Eimer mit ÖL/Wasser. Das Wasser wird dann von oben permanent mikt 2 Pc-Lüftern gekühlt (die man praktischerweise ans Netzteil klemmen kann).
In die trocknungsstufe wollte ich noch einen hygroskopischen Stoff machen (Kalium, Natriumhydroxid...). Ist das geeignet?

Viele Grüße
crazzyman

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"Am Anfang wurde das Universum erschaffe. Das machte einige Menschen sehr wütend, und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung betrachtet."

Douglas Adams


10.03.2007, 09:12
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Beiträge: 3
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Hi
guck mal was ich zu diesem Thema gebastelt habe:
http://elektrolyse.at.tf
Trocknen würde ich das Gas mit einer Wasserkühlung, wenn der der Wasseranteil nur mehr dem Dampfdruck bei ca. 10°C entspricht ist das trocken genug.
Ich habe mir schon überlegt aus meiner Konstruktion ein System zu bauen das aus mehreren Wasserzersetzern besteht, die ohne Glasrohre (weil teuer) sondern mit ganz normalen Stücken Abflussrohr konstruiert sind und deren Gasauslässe jeweils zusammengefasst werden


24.11.2008, 09:43
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